Als Schülerin war Regina Fritsch eine Rebellin und ziemlich konfrontativ.

Regina Fritsch im Porträt: Mit dem Kopf in den Wolken

Sarah Wetzlmayr, 16.02.2021

Mit beiden Beinen fest am Boden und trotzdem voll Fantasie. So beschreibt Schauspielerin Regina Fritsch jene innere Zerrissenheit, die sie schon ihr Leben lang begleitet.

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Wer sie zu sehr unter Druck setzt oder von ihr verlangt, auf Knopfdruck zu ­funktionieren, ist bei Regina Fritsch schnell abgemeldet. „Das hat sich dahin entwickelt, war aber tendenziell auch schon in meiner Schulzeit so“, erklärt die Schauspielerin, die wir an einem nebelverhangenen Nachmittag im Burgtheater treffen. „Ich erinnere mich zum Beispiel daran, dass wir in der Maturaklasse in Deutsch eine Interpretationsarbeit schreiben mussten und ich die Arbeit mit dem Vermerk, dass ich auf Knopfdruck keine Interpretationsarbeit schreiben will, wieder ­abgegeben habe.“ Sie sei damals eine Rebellin und ziemlich konfrontativ gewesen, fügt sie schmunzelnd hinzu.

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