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In einem Blogbeitrag beschreibt der deutsche Regisseur, Dramaturg und Autor Michael Masberg das Tätigkeitsfeld der Regieassistenz folgendermaßen: „Als Regieassistent ist man das Nervenzentrum einer Produktion. Man ist der Verbündete des Regisseurs, das unermüdliche Helferlein der Schauspieler, Ansprechpartner für wirklich alle Abteilungen.“ Den eben geschilderten Verantwortungsbereich könnte man seiner Meinung nach aber auch ganz einfach mit drei Sätzen zusammenfassen: „Ich kümmere mich darum. Ich weiß es. Ich bin schuld.” Man muss also mit den täglich abzuspulenden Abläufen im Theaterbetrieb nicht besonders gut vertraut sein, um daraus ableiten zu können, dass ohne Regieassistent*innen der Theaterapparat schnell ins Stocken geraten würde.
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