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„Jemand stirbt, und ein Künstler sagt: Das akzeptiere ich nicht, ich werde den Tod mit meinem Herzen bekämpfen. Und dieser Mann ist der ultimative Rockstar. Er bewegt die Herzen der Menschen, die seine Musik hören, und er kann noch mehr: Er stoppt mit seinem Gesang die Zeit“, bringt der international gefeierte Theater- und Opernregisseur Tom Morris den Inhalt der Oper „L'Orfeo“ im BÜHNE-Interview auf den Punkt. „Je größer die Liebe, desto größer die Tragödie“ lautet sein Credo. Morris holt Monteverdis Werk, das häufig als erste Oper bezeichnet wird, ins Heute und inszeniert die Geschichte um Orpheus und Euridike als große Hochzeitsparty. Und: Es ist eine Staatsopern-Erstaufführung.
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