Piotr Beczała im denkmalgeschützten Salon des Almathea Verlags in Wien-­Landstraße. Der Raum dient auch oft als Filmkulisse.

Piotr Beczała über moderne Regie und die „Werther"-Premiere

Atha Athanasiadis, 11.01.2021

Tenorwitze, Kuchenrezepte und warum Sänger nie in den Genuss ihrer eigenen Stimme kommen. Der Startenor im Talk über Dinge, die er liebt und über die er nachdenkt. 

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Beim ersten Lockdown ist Piotr Beczała über abenteuerlichste Wege aus New York zurück in seine Heimat Polen „geflüchtet“. Den zweiten Lockdown erlebte er jetzt in seiner Wohnung in Wien sowie bei Proben zu gleich drei Stücken: der „Werther“-­In­szenierung, dem „Rosenkavalier“ und „Rusalka“. Die „Werther"-Premiere fand am 27. Dezember ohne Publikum in der Wiener Staatsoper statt und wurde am 10. Januar auf ORF III übertragen. Der Stream kann noch bis 16. Jänner abgerufen werden.

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