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Man braucht das schon im Volksschulalter als ziemlich nervig empfundene Sprichwort „Was sich liebt, das neckt sich“, das obendrein auch grammatikalisch äußerst fragwürdig anmutet, nicht zu kennen, um eine Sache zu wissen: Wo Reibung ist, entsteht Wärme – vielleicht sogar der eine oder andere Funken oder überhaupt ein loderndes Feuer. Nicht umsonst gab es eine Zeit, in der die Formulierung „es funkt“ als legitime Beschreibung beidseitiger Verliebtheit durchging. Weil dieser zugegeben vor Plattitüden triefende Exkurs über Liebe dem Stück, um das es in diesem Artikel gehen soll, alles andere als gerecht wird, endet er an dieser Stelle auch schon wieder.
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