Sophie von Kessel bei der Probebühne des Burgtheaters im Wiener Arsenal.

Pelléas und Mélisande und die Neugierde, was sich im Inneren tut

Sarah Wetzlmayr, 07.01.2021

In „Pelléas und Mélisande“ tappen Felix Rech und Sophie von Kessel durch eine Welt, in der sich Vergangenheit und Gegenwart nicht mehr klar trennen lassen.

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Schon der Name des Stücks, die klassische und auf sehr viel Herzschmerz hindeutende Verknüpfung zweier Vornamen mit dem einfachen Bindewort „und“, lädt dazu ein, „Pelléas und Mélisande“ völlig bedenkenlos und ungeniert dort einzuordnen, wo sich „Tristan und Isolde“, aber auch „Romeo und Julia“ bereits gemütlich eingerichtet haben.

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