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„Stop all the clocks!“ Das ist keine Aufforderung an kirchliche Vertreter, akustische Ruhezeiten einzuführen, sondern ein Song, den sich auf Spotify in wenigen Tagen mehr als 10.000 Menschen angehört haben. „Das ist gewaltig für einen Nobody und vor allem Heather zu verdanken“, stellt Paul Matić sein Licht ein wenig unter den Scheffel. Denn eigentlich ist es natürlich sein Meritum, dass das wohl berühmteste Poem von W.H. Auden – „Funeral Blues“ – vertont wurde. Er hatte die Idee und fand den richtigen Rhythmus für die Umsetzung.
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