Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger und Stiftungsvorstand Günter Rhomberg präsentierten Rückblick, Ausblick und Ist-Zustand.

Österreichische Stücke und politisch heiße Eisen: Josefstadt präsentiert neue Saison

Julia Schilly, 23.06.2021

Hoffnungsvoll und mit einer großen Portion Enthusiasmus blickt Josefstadt-Direktor Herbert Föttinger in die kommende Spielzeit. Und gewährt bereits erste Einblicke in die Saison 2022/23.

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Die Pressekonferenz zur neuen Spielzeit des Theater in der Josefstadt begann nicht mit einem Jubelchor – wie könnte es auch anders sein am Ende dieses auch für künstlerische Institutionen schwierigen Jahres. Direktor Herbert Föttinger gab sich bei der Präsentation des Programms dennoch zuversichtlich: „Wir können uns impfen lassen und die Pandemie besiegen." Ein österreichischer und ein politischer Schwerpunkt sollen die Spielzeit 2021/22 am Theater in der Josefstadt prägen. Auch Theater-Legende Claus Peymann wird wieder inszenieren. Wichtig sei ihm außerdem, die Kammerspiele weiter weg vom „Boulevard" zu positionieren und er will „ein Stachel im Arsch der Mächtigen" sein, wie er zweimal betonte.

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