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„Für mich“, sagt Bogdan Roščić, „ist das NEST emotional tatsächlich so etwas wie mein viertes Kind. Eltern neigen ja bekanntlich dazu, sich um ihr Kind viel zu viele Sorgen zu machen: Wird es Freunde finden? Seinen Weg machen? Alle Kinderkrankheiten überstehen? Das NEST ist für mich die reinste Form des Theaterglücks. Meine Tochter hat mir einmal eine sehr, sehr ernste Frage gestellt: ‚Man kann nur einmal klein sein, oder?‘ Nicht, wenn man das Glück hat, sich ein NEST gebaut zu haben.“
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