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Zuhause für die Seele. „Die Volksoper soll die kulturelle Heimat vieler sein: ein Ort in Wien, wo man hingeht, um Gefühle zu trainieren, wo man sich mit Gleichgesinnten trifft, wo man seinen Lieblingskünstler*innen folgt und sieht, wie sie sich in so vielen verschiedenen Rollen entwickeln. Es soll ein Ort sein, an dem man lacht und weint, an dem man seine Lebenskonzepte überdenkt und an dem man seine wöchentliche Dosis Poesie bekommt, die einem hilft, sich der Realität für eine Weile wieder zu stellen.“ So formulieren es Direktorin Lotte de Beer und kaufmännischer Geschäftsführer Christoph Ladstätter in einem gemeinsamen Statement.
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