In der Roten Bar nimmt sich Schauspieler Claudio Gatzke dem Monolog „Münchhausen" von Armin Petras an.

Münchhausen

Sarah Wetzlmayr, 07.04.2022

In einem Monolog von Armin Petras wird
Volkstheater-Ensemblemitglied Claudio Gatzke zum Seiltänzer zwischen Wahrheit und Fiktion.

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„Es ist ja ein Stück über mich / also nicht direkt / aber eben auch doch zum großen Teil schon / also nicht ich, sondern ich als Figur / wenn ich das richtig verstehe“, heißt es im Monolog „Münchhausen“ des Regisseurs und ehemaligen Intendanten Armin Petras. In der Roten Bar des Volkstheaters schlüpft Ensemblemitglied Claudio Gatzke in die Rolle des monologisierenden Schauspielers, der immer wieder betont, auf jenen Kollegen zu warten, mit dem er eigentlich „Münchhausen“ aufführen sollte. Es könne gut sein, erklärt er, dass er als Ikea-Mitarbeiter in der supermodernen Filiale am Westbahnhof feststeckt oder wieder einmal seine Zwillinge vertauscht hat.

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