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Seit 400 Jahren modern. Ein Stück, das 1624 uraufgeführt wurde, muss wohl von zeitloser Qualität sein, wenn man es heute noch relevant findet und hören will. Monteverdis „Il combattimento di Tancredi e Clorinda“ ist ein solch seltenes Beispiel. Es bildet den dramatischen Höhepunkt des achten Madrigalbuches, dessen Gesänge um Krieg und Liebe kreisen. Dabei geht es um die tragische Geschichte von Clorinda, die in Männerrüstung gegen den Kreuzritter Tancredi, den sie eigentlich liebt, in den Kampf zieht. Am Ende der Schlacht ist einer der beiden Kontrahenten tot.
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