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Die Wiener Kammeroper am Fleischmarkt feiert am Samstag Wiedereröffnung mit Antonio Vivaldis "Bajazet". Regisseur Krystian Lada hat sich dem barocken Stoff angenommen und ihn gemeinsam mit den Sängerinnen und Sängern am Puls der Zeit inszeniert. "Für mich ist Oper als Genre immer politisch", sagt der 37-Jährige. Im Gespräch mit der BÜHNE erklärt er, warum es in "Bajazet" um toxische Männlichkeit geht und warum sein Mezzosopran auf der Bühne nicht vor einem Mann knien wird.
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