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„Ich würde mir gerne mehr Mut wünschen“, sagt Mirco Kreibich. Dann grinst er und klettert auf den heraldischen Löwen aus Kupferblech am Haus für Mozart in Salzburg. Als dieser wegen der ungewohnten und unangekündigten Erstbesteigung bedenklich zu wackeln beginnt, setzt sich Mirco Kreibich entspannt auf die rechte Tatze des Löwen, die das überdimensionale Landeswappen hält, und schaut gelassen in die Ferne, um dann auf den Oberschenkel des Löwen zu rutschen und die Füße baumeln zu lassen. Viele, viele Meter unter ihm der Max-Reinhardt-Platz.
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