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Die meisten Opfer hatte Italien zu beklagen. „Es gab nichts mehr, als Tote zu begraben“, berichtet ein Zeuge. Alleine in Florenz lag die Zahl vom Frühling bis zum Spätsommer höher, als man zuvor die der Gesamteinwohner angenommen hatte. Vom Lockdown waren nur die Kirchen ausgenommen, Ärzte und Lebensmittelhändler. Als die Krankheit zu Ende ging, war die Stadt am Arno um hunderttausend Menschen ärmer – ganz Europa um ein Drittel der Bevölkerung.
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