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Wenn Ebru Tartıcı Borchers, die gerade ihr Regiestudium am Salzburger Mozarteum abschließt, mit der Arbeit an einer neuen Inszenierung beginnt, hat sie immer einen Plan B in der Tasche. „Einen Plan für alle Fälle“, erklärt sie lachend. „Aber ich sage den Spieler*innen auch immer, dass die Probenarbeit dazu da ist, gemeinsam einen Plan A entstehen zu lassen, der vielleicht sehr viel besser ist. Dadurch starten wir viel offener und freier in ein neues Projekt.“
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