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Die Vermutung liegt nahe. Trotzdem ist sie falsch. Wer denkt, Martin Schläpfer wolle seinem Publikum mit der Wahl von Tschaikowskis sechster und letzter Sinfonie – der Komponist starb neun Tage nach ihrer Uraufführung – als Lebewohl an Wien subtil etwas mitteilen, irrt.
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