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Ich würde gerne über alles reden, nur nicht über Corona. Aber dafür müsste ich wahrscheinlich in ein Schweigekloster gehen“, sagt Markus Hinterhäuser und grinst. „Und ich würde gerne einmal ein Interview machen, bei dem man nur schweigt“, sage ich. Das Grinsen Hinterhäusers wird breiter. Der Intendant der Salzburger Festspiele liebt verbales Tischtennis. Und er wärmt sich gerade auf: „Das hätte die Dimension von John Cages Gedicht ‚Silence‘: ‚I have nothing to say and I am saying it and that’s poetry …‘ Das ist doch großartig, oder?“
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