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Manche Selbstfindungsprozesse beginnen im Auto mit einem Song. Und – wenn man es sich nicht aussuchen kann – in Gestalt eines Lieds von Céline Dion. So geschehen bei Jacob. Er hört es, und ihm schießt die Erkenntnis ein: „Hey, ich bin Céline Dion.“ Nicht schlecht, in Anbetracht von mehr als 330 Millionen verkauften Tonträgern.
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