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Sie musste nicht danach suchen, denn die Geschichte war einfach da, sagt Theatermacherin Anna Manzano. Sie hat sich, wenn man so möchte, förmlich aufgedrängt. Im besten Sinne des Wortes. Als „brennend“ wird die Regisseurin und Theaterpädagogin die besagte Geschichte etwas später im Interview noch bezeichnen. Wir sitzen im Vestibül des Burgtheaters, und rasch ist klar: Lotfullah Yusufi, der hier schon bald von seinen Erlebnissen und Erfahrungen erzählen wird, ist alles andere als aufdringlich, sondern offen, humorvoll und nachdenklich.
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