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Man kann die Farbe des Sommers über der milchig gelben Donau ermessen. Die Zutaten des im Winter servierten Punschs wittern. Die Schmerzen des physisch verschlissenen Wrestlers René bei jedem Schlag des Gegners spüren. Seinen Selbstekel – betrunken hinter einer Mülltonne liegend – schmecken. Den Lippenstift der überschminkten Dame, die sich als beredte Philosophin des Alltags erweist, nuanciert bestimmen. Und die Liebe, für die es so weniger Worte bedarf, empfinden.
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