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Leutnant Fritz hat eine komplizierte Affäre mit der verheirateten Baronin Eggersdorf. Um sich von dieser abzulenken, vergnügt er sich mit seinem Freund Theodor, dessen Freundin Mizi und deren Begleiterin Christine. Christine ist ein Vorstadtmädel, das doch - so sieht es Theodor - "zum Erholen" da sei. "Die Weiber sollen nicht interessant sein, sondern angenehm", sagt er. Ihm geht um unverbindliche Beziehungen, wie er eine mit Mizi pflegt. Wer weiß schon, wie lange diese halten? Doch Christine sucht nach etwas Beständigerem, sie verliebt sich wirklich in Fritz. Als man ausgelassen in der Wohnung feiert, klingelt es plötzlich. Draußen steht ein Herr, der erklärt, seine Frau habe ihren Schleier bei Fritz vergessen. Zudem bringt er seine Briefe an sie und verlangt ihre zurück. Fritz sieht sich zum Duell gefordert. Plötzlich wird ihm klar, was er an Christine gehabt hätte. Er verabredet sich mit ihr für den nächsten Tag. Erst erscheint er nicht und Mizi will die Freundin schon trösten. Als er doch kommt, will er sehen, wie sie wohnt, scheinbar möchte er möglichst viel von ihr "mitnehmen". Er fällt im Duell. Theodor versucht die Situation noch zu vertuschen, doch Christine kann er nichts vormachen. Verzweifelt stürzt sie davon, ein Selbstmord wird angedeutet.
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