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Die großbürgerliche, assimiliert-jüdische Familie Merz feiert 1899 Weihnachten, auch einige angeheiratete Christen sind dabei. Voll der Hoffnung schauen alle dem neuen Jahrhundert entgegen. Man lernt eine Vielzahl von Figuren kennen, darunter der reiche Großindustrielle Hermann Merz. Die Familie hat es weit gebracht, zählt Gustav Klimt und Arthur Schnitzler zum Bekanntenkreis. Auf der Feier werden typisch jüdische Witze gemacht und über Theodor Herzls „Judenstaat“ ebenso debattiert wie über den aufkommenden Antisemitismus.
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