Lauren Urquhart evičius (Dandini), Stephanie Maitland (Tisbe) in der Inszenierung von „La Cenerentola“ in der Volksoper Wien.

La Cenerentola von Gioachino Rossini

Theresa Steininger, 18.10.2022

Wie „Aschenputtel“ es auf die Opernbühne schaffte und inwiefern Rossini und sein Librettist noch viel mehr Verkleidungen hinzufügten als im Märchen, lesen Sie hier kurz zusammengefasst.

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Letztlich steckt hinter „La Cenerentola“ das berühmte Märchen vom Aschenputtel, jedoch etwas abgewandelt. Der Baron von Montefiascone hat drei Töchter. Clorinde und Tisbe, die leiblichen, behandeln Angelina, die Stieftochter, schlecht. An ihren Palast kommt der verkleidete Philosoph Alidoro, der für den Prinzen Don Ramiro auf Brautschau ist. Er tritt als Bettler auf, um die potenziellen Bräute ungeschönt kennenzulernen. Und tatsächlich wimmeln Clorinde und Tisbe ihn ab, während Angelina dem „Armen“ Brot und Kaffee gibt.

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