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Vier junge Künstler, Rodolfo, ein Poet, Marcello, ein Maler, Schaunard, ein Musiker, und Colline, ein Philosoph, leben zusammen in armen Verhältnissen. Um Feuer zu machen, verbrennen sie schon mal Rodolfos Manuskripte, dennoch frieren sie. Schaunard kommt unverhofft zu Geld und die vier wollen ausgehen. Doch der Hausbesitzer verlangt die Miete. Die Freunde überlisten ihn und gehen ins Cafe Momus. Rodolfo bleibt zurück, um etwas fertigzuschreiben, da klopft es. Draußen steht eine Nachbarin, die ihn bittet, ihre verloschene Kerze anzuzünden. Auch ihr Wohnungsschlüssel ist plötzlich weg. Die beiden kommen einander näher und sie erzählt, dass sie eigentlich Lucia heiße, aber von allen Mimì genannt werde. Rodolfo nimmt sie mit ins Cafe, wo buntes Treiben herrscht. Marcello ist bedrückt, weil die von ihm verehrte Musetta mit einem alten, reichen Galan namens Alcindoro erscheint. Doch alte Liebe rostet nicht.
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