Werbung
Hello, Covent Garden. WhatsApp sei Dank. Kristina Mkhitaryan sitzt bestens gelaunt in einem Apartment nahe des Royal Opera House, wo sie am Vorabend des Interviews Tatjana in „Eugen Onegin“ gesungen hat. Eine ihrer „Wohlfühlrollen“, wie sie sagt. Solche wechsle sie aus Rücksichtnahme auf ihre Stimme immer wieder mit vokalen Kalibern wie Violetta in „La Traviata“ ab – eine Partie, die ihre Karriere nachhaltig beförderte.
Werbung