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Man nennt sie nicht Ismael. Aber Johanna, Ina, Jesse und Samantha. Es ist die Geschichte einer Gruppe, die loszog, um keinen Wal zu jagen, sondern stattdessen mit Vorurteilen und Stigmata von mehrgewichtigen Körpern aufräumt. Das Ziel? Beim Publikum einen Aha(b)-Moment zu erzielen.
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