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Es gibt wohl kaum ein anderes Stück, das mit einem ähnlich großen Rucksack an Erwartungen, Bildern und Zitaten ausgestattet ist wie Shakespeares „Romeo und Julia“. Sicher ist: Wer Romeo sagt, muss auch Julia sagen. Damit ist jedoch längst nicht gesagt, dass man die Tragödie rund um diese wortwörtlich toxische Beziehung genau so aufführen muss, wie es Shakespeare Ende des 16. Jahrhunderts ersann.
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