Seit 2020 ist der Regisseur und Autor Calle Fuhr Künstlerischer Leiter des Volkstheaters in den Bezirken.

Keine Angst vor Hoffnung: Calle Fuhr über „Finale“

Sarah Wetzlmayr, 18.10.2022

„Ich finde es wichtig, die Gefahr, aber auch die Möglichkeiten zu sehen“, sagt Calle Fuhr über seine beiden Bühnenessays. Der zweite Teil von „Finale“ wird am 19. Oktober zum ersten Mal in der Roten Bar gezeigt.

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Mit dem Vorhaben, „Geschichten der Veränderung zu erzählen“, startete Calle Fuhr, Theatermacher und Künstlerischer Leiter des Volkstheaters in den Bezirken, in die Arbeit an seinem Bühnenessay „Finale“. „Ich versuche, den großen Problemen unserer Zukunft so zu begegnen, dass man danach nicht verzweifelt im Sessel sitzt“, erzählte er der BÜHNE im Sommer 2021. Fuhr war zu diesem Zeitpunkt Dramatiker in Residence beim alljährlich stattfindenden Hin & Weg Festival in Litschau, wo auch die Uraufführung von „Finale“ stattfand. Am 8. November ist der Monolog zum letzten Mal in Roten Bar des Volkstheaters zu sehen. Mit „Finale #2“ hat Calle Fuhr jedoch bereits einen zweiten Teil geschrieben. Premiere ist am 19. 10. – ebenfalls in der Roten Bar.

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