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„Wir wollen ein offenes Haus sein“, sagt Volkstheater-Direktor Kay Voges und legt eines der Spielzeitbücher zur Saison 2023/24 vor sich auf den Tisch. Passend zum eben Gesagten stehen die Fenster seines lichtdurchfluteten Büros weit offen. Für unser Gespräch bedeutet das, dass es vom typischen Großstadtsoundtrack begleitet ist – allerdings von der mittäglichen Akustikversion. Wien unplugged, wenn man so will. Anstatt es als störend zu empfinden, dass sich die Stadt hin und wieder in unser Gespräch einmischt, fühlt es sich stimmig an, denn auch im Programm, das sich der Intendant gemeinsam mit seinem Team für die kommende Spielzeit überlegt hat, hört man – brummend, quietschend, bellend und surrend – an vielen Stellen die Hauptstadt durch.
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