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Sie zählen unbestritten zu den bekanntesten Melodien der Operngeschichte: Die „Habanera“ aus „Carmen“ und das Torerolied des Escamillo auf der einen Seite sowie Rodolfos und Mimìs erstes Näherkommen rund um eine erloschene Kerze in „La Bohème“. Diese beiden Werke stehen heuer bei Opernfestspielen rund um Wien im Mittelpunkt. Während man auf der Burg Gars „Carmen“ von Georges Bizet spielt und damit auch spanische Rhythmen an den Kamp bringt, wird der Kaiserhof des Stifts Klosterneuburg von Giacomo Puccinis bewegenden Melodien rund um das Leben von vier Bohèmiens erfüllt sein.
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