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2020 debütierte die belgische Sopranistin als Teenager in „Is this the end?“ von Jean-Luc Fafchamps an der Brüsseler Oper La Monnaie. Danach debütierte sie an der Berliner Staatsoper Unter den Linden sowie am Grand Théâtre de Genève, dort in „Der Goldene Drache“ von Peter Eötvös. An der Opéra Royal de Wallonie sang sie die Zerlina. Außerdem war sie als Clorinda („La Cenerentola“), Musetta („La Bohème”), Nannetta („Falstaff”) und als Diane („Orphée aux enfers”) erfolgreich. Für ihre Konzertauftritte wurde Sarah Defrise mit dem Young Revelation Preis des Ghent Festival ausgezeichnet. Defrise studierte Romanistik und Gesang, hat eine Schauspielausbildung absolviert und hat ein Doktorat an der Freien Universität Brüssel in der Tasche. „Slender and petite Belgian soprano Sarah Defrise was a vocal giant. She proved her excellence especially in the top register, with her beautiful timbre, as in the first duet and the third act“, schrieb die spanische Zeitung La Tribuna de Ciudad Real über ihren Auftritt als Zdenka in „Arabella“ von Richard Strauss am Teatro Real Madrid. Von Anfang an begleitete sie ein großes Interesse an zeitgenössischer Musik, das sich unter anderem in der von ihr konzipierten Show „I HATE NEW MUSIC“ ausdrückt. In Wien ist Sarah Defrise ab 15. November in „Das Paradies und die Peri“ im MusikTheater an der Wien zu erleben.
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