Ab Herbst wird Andrè Schuen wieder als Graf Almaviva in „Le nozze di Figaro“ auf der Bühne der Wiener Staatsoper zu erleben sein.

Junge Opernsänger, die 2024/25 in Wien zu sehen sein werden

Redaktion, 27.08.2024

Sie sind die Stimmen einer neuen Generation von Opernsängern – buchstäblich wie auch im metaphorischen Sinne. Einige jener außergewöhnlichen Künstler, die in der Saison 2024/25 die Wiener Opernbühnen mit ihrem Gesang und Spiel bereichern werden, haben wir in dieser Liste versammelt. Diese stellt natürlich nur eine Auswahl dar und erhebt keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit.

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Der Bariton Andrè Schuen stammt aus La Val in Südtirol, wo er dreisprachig – ladinisch, italienisch und deutsch – aufwuchs. Er wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. „Mein Vater war Kapellmeister, hat steirische Ziehharmonika unterrichtet und spielt eine ganze Reihe an Instrumenten, meine Mutter singt gut und gerne, und meine beiden Schwestern sind ebenfalls Sängerinnen, allerdings im Pop-Bereich“, so Schuen im Interview mit der BÜHNE. Bevor er am Mozarteum Gesang studierte, konzentrierte er sich auf das Cello und half darüber hinaus in Punkbands aus.

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