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Der Bariton Andrè Schuen stammt aus La Val in Südtirol, wo er dreisprachig – ladinisch, italienisch und deutsch – aufwuchs. Er wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. „Mein Vater war Kapellmeister, hat steirische Ziehharmonika unterrichtet und spielt eine ganze Reihe an Instrumenten, meine Mutter singt gut und gerne, und meine beiden Schwestern sind ebenfalls Sängerinnen, allerdings im Pop-Bereich“, so Schuen im Interview mit der BÜHNE. Bevor er am Mozarteum Gesang studierte, konzentrierte er sich auf das Cello und half darüber hinaus in Punkbands aus.
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