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Das Credo: kein Credo. „Wir stellen unseren Spielzeiten nie ein bestimmtes Motto voran“, erklärt Matthias Asboth gleich zu Beginn des Saisoninterviews, das vor origineller Tapete in seinem mit Büchern angereicherten Büro stattfindet. „Letztlich ist die Klammer immer, dass wir einen abwechslungsreichen Spielplan zusammenzustellen versuchen, der es bewerkstelligen soll, die Menschen ins Theater zu bringen. Dabei fühlen wir uns zum einen der Unterhaltung und dem Erzählen von Geschichten verpflichtet, zum anderen aber auch der Betrachtung politisch und gesellschaftspolitisch relevanter Themen.“
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