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Jenůfa wartet gespannt auf die Rückkehr ihres heimlichen Geliebten Steva, von dem sie ein Kind erwartet. Sie fürchtet, dass er zum Militär eingezogen wird und sich dann nicht zu ihr und dem Baby bekennen könnte. Doch das Los des Soldaten geht an ihm vorbei. Die Küsterin, Jenůfas Mutter, stellt Steva zur Rede, er möge lange Zeit nüchtern bleiben, um ihre Tochter zur Frau bekommen zu können. Auch Stevas Halbbruder Laca ist in Jenůfa verliebt, sie verachtet ihn jedoch. Aus Eifersucht verletzt er sie mit einem Messer im Gesicht, wodurch sie entstellt ist.
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