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„Ich kann gerne noch irgendwo raufklettern“, sagt Irem Gökçen am Ende unseres Fotoshootings und lacht. Eine Ansage, die, wenn man die Schauspielerin ein wenig kennt, aus zweierlei Gründen nicht verwundert. Erstens: 30 Minuten Fotoshooting sind für ein Energiebündel wie die 1998 geborene Wahl-Wienerin gar nichts. Zweitens: Wie sie ein wenig später im Interview betonen wird, liebt sie an ihrem Arbeitsplatz, dem Wiener Volkstheater, unter anderem die Vielzahl an Möglichkeiten, immer wieder neue Räume mit ungewöhnlichen Blickwinkeln erforschen zu dürfen. „Man kann hier ganz unterschiedliche Arten von Theater ausprobieren und auch mal frech sein“, sprudelt es aus ihr heraus.
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