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Ein kinderloses Bäckerpaar, dem die Hexe Nachwuchs verspricht, wenn man ihr drei Dinge bringt. Aschenputtel, das vor dem Prinzen davonläuft. Rotkäppchen, das vom Wolf verfolgt wird – und ihn gar nicht so sehr fürchtet. Hans, der auf die Bohnenranke klettert und dadurch Unheil heraufbeschwört. Komponist Stephen Sondheim und Buchautor James Lapine haben in „Into the Woods“ Handlungen von vier Märchen verpackt, erst laufen diese parallel ab, später werden sie verbunden. Vor allem aber stellen die Macher die Frage, was nach dem „Happily ever after“ passiert. Und das ist gar nicht ohne … Todesängste und Frust statt Glück bis ans Lebensende lautet hier das Motto. Auf sarkastische Art bringen Sondheim und Lapine näher, dass das heiß Ersehnte nicht immer zufrieden macht.
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