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In außergewöhnlich stürmischen Lebensphasen kann es hin und wieder schwierig sein, wieder ins Lot zu kommen. Der Fahrplan durchs Leben, den man in diesen Momenten dringend bräuchte, gibt es meistens nicht. Eine Ausnahme ist das LOT in der Absberggasse im zehnten Bezirk – um dorthin zu kommen, nimmt man nämlich am besten einfach eine der folgenden Straßenbahnlinien: 6, 11 oder D. „Eine schöne Rückmeldung, die wir bekommen haben, war: Ganz egal, wann ich vorbeischaue – jedes Mal, wenn ich ins LOT komme, findet gerade etwas Besonderes statt“, erzählt Hans-Christian Hasselmann, Theatermacher und Mitbegründer. Wir treffen ihn, Maren Streich und Jana Mack an einem besonders stürmischen Tag in der Ankerbrotfabrik, wo das LOT beheimatet ist.
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