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Kling. Kling. Günther Groissböck spielt eine Taste auf dem Flügel im kleinen Orchestergraben der Kammeroper. Die Saite klingt leicht schräg, obwohl der Flügel kürzlich gestimmt wurde. Der „Tristan-Akkord“ scheint hier fast eingebaut. Jenes wie eine offene Frage zwischen Dur und Moll schwebende Leitmotiv, mit dem Richard Wagners „Tristan und Isolde“ anhebt.
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