Regisseurin Astrid Bscher und Sänger Günther Groissböck bei der Filmpremiere von „Ich leb‘ allein in meinem Himmel“ in München.

Günther Groissböck: Der Film

Klaus Peter Vollmann, 14.06.2024

„Von ihm geht ein ganz besonderes Licht aus“, beschreibt Anna Netrebko ihren Kollegen Günther Groissböck. Woher dieses kommt und wann es erstrahlt, dokumentiert Regisseurin Astrid Bscher in ihrer filmischen Hommage „Ich leb‘ allein in meinem Himmel“.

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Aus eins werden zwei. „Ich habe Günther Groissböck als Gralsritter Gurnemanz in Bayreuth gesehen und war völlig fasziniert“, erinnert sich Astrid Bscher an ihre erste Begegnung mit dem österreichischen Bass. „Oft hat diese Figur etwas Oberlehrerhaftes, dann kann der erste Akt von ‚Parsifal‘ langweilig und sehr lang werden. Aber er gab Gurnemanz eine facettenreiche Lebendigkeit, die mich unglaublich beeindruckt hat.“ Sofort habe sie gewusst, dass sie Günther Groissböck als Protagonisten für ihren nächsten Film gewinnen wollte.

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