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Aus eins werden zwei. „Ich habe Günther Groissböck als Gralsritter Gurnemanz in Bayreuth gesehen und war völlig fasziniert“, erinnert sich Astrid Bscher an ihre erste Begegnung mit dem österreichischen Bass. „Oft hat diese Figur etwas Oberlehrerhaftes, dann kann der erste Akt von ‚Parsifal‘ langweilig und sehr lang werden. Aber er gab Gurnemanz eine facettenreiche Lebendigkeit, die mich unglaublich beeindruckt hat.“ Sofort habe sie gewusst, dass sie Günther Groissböck als Protagonisten für ihren nächsten Film gewinnen wollte.
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