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„Alles was glänzt ist ein multiperspektivisches Porträt eines Ortes, in dem die Geschichte von Fortschritt und Zukunft auserzählt ist. Oder konkreter: Es geht um Wenisch, Teresa, Merih und Susa und was sie in diesem trostlosen Dorf hält oder dorthin treibt. Es geht um einen Berg und die Bedrohung der Natur. Es geht um einen Unfall, der die Verhältnisse durcheinanderwirbelt“, erzählt Autorin Marie Gamillscheg in einem Interview mit dem Luchterhand Verlag, bei dem ihr Debütroman „Alles was glänzt“ erschienen ist. Mittlerweile hat die gebürtige Grazerin auch schon das „schwierige zweite Album“ hinter sich gebracht und mit „Aufruhr der Meerestiere“ einen weiteren Roman geschrieben, der 2022 veröffentlicht wurde.
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