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In einer Londoner Praxis nimmt an einem Wintertag ein unkontrollierter Sprechakt seinen Lauf. Es ist ein Gedankenstrom, in dem es um den Kampf mit dunklen Obsessionen und das Ringen mit der eigenen Identität geht. Was eigentlich eine Voruntersuchung für eine geschlechtsangleichende Operation sein sollte, verwandelt sich schnell in eine Bilderflut. Erst nach und nach wird klar, welche Absicht dem Besuch bei Dr. Seligman eigentlich zugrundeliegt. Dramaturg Matthias Seier und Regisseurin Laura N. Junghanns haben Katharina Volckmers Roman „Der Termin“ für das Theater adaptiert und bringen den Monolog auf die Bühne der Dunkelkammer.
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