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Vermutlich ist es einfacher, festzuhalten, was Stefano D’Alessio nicht ist, als all die künstlerischen Bereiche aufzuzählen, die er mit seinen Arbeiten abdeckt. Wir versuchen es trotzdem: Ursprünglich von der Musik kommend studierte er Visual & Performing Arts in Venedig, anschließend transmediale Kunst bei Brigitte Kowanz in Wien. Er komponiert, performt, unterrichtet und beschäftigt sich mit KI-Systemen, die in seinen Arbeiten eine zentrale Rolle einnehmen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn ein Workshop für Interaktive Kunst und Neue Medien bei Klaus Obermeier brachte ihn auf die Idee, intelligente Systeme und menschliche Körper auf der Bühne miteinander interagieren zu lassen. Nach dieser Begegnung sei er in ein Kaninchenloch gefallen, erzählte der in Italien geborene Künstler einmal in einem Interview.
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