Den Weißen Salon des Volkstheatersbespielten ere und Andrea Familari in ihrer zweiten Arbeit im Rahmen der Reihe „Humane Methods [6XXX6]“. Im Mittelpunkt: ein Roboterarm und ein Pilz.

Fronte Vacuo: Gemeinsam über sich selbst hinauswachsen

Sarah Wetzlmayr, 11.05.2023

Roboter, Pilze, KI-Systeme und Wesen an der Schnittstelle von Natur und Technik bevölkern für zwei Spielzeiten das Wiener Volkstheater. Sie alle sind Teil der sechsteiligen Reihe „Humane Methods [6XXX6]“ von Fronte Vacuo.

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Als Kollektiv seien sie auf sehr organische Weise gewachsen, erzählt Marco Donnarumma, Gründungsmitglied der interdisziplinär arbeitenden Performancegruppe Fronte Vacuo. Aus unterschiedlichen Kunstsparten kommend, reicherten Andrea Familari, Margherita Pevere und Marco Donnarumma zunächst die Projekte der jeweils anderen mit ihren Ideen an, bevor sie sich 2019 dazu entschieden, als Kollektiv gemeinsam weiterzuarbeiten. Die Vorstellung, mit der Hilfe anderer über sich selbst hinauszuwachsen, gehört somit zu den künstlerischen Prämissen von Fronte Vacuo.

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