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Niemand kommt um sie herum. Sie ist die kaiserliche Ikone schlechthin, eine wienerische Kulturgut, die bis heute im internationalen Scheinwerferlicht steht, eine Sehnsuchtsfigur für so viele seit Kindertagen. Wer ihren Namen hört, hat sofort Bilder im Kopf: Ihr Haar fällt in dichten Locken bis zum Boden, sie spricht nur im Flüsterton, zart und geheimnisvoll, und keine andere weit und breit konnte je den Umfang ihrer Wespentaille erreichen, egal wie sehr sie sich auch hinunterhungerte. Sie ist die ungeschlagene „Kitschbitch von Österreich“.
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