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Freibrief von Julya Rabinowich: Freibrief an mich, die Liebende und Hassende
Julya Rabinowich, 10.06.2024
Etwas ist faul im Staate Österreich, findet Julya Rabinowich. In ihrer Kolumne wagt sie es, frei zu träumen. Denn wenn sie träumt, kann sie Utopien fordern.
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Ein Freibrief ist genehmigte Grenzüberschreitung. Quasi eine Fasnacht der Vernunft. Etwas ganz anderes als der Schlaf ebendieser, der Monster gebiert. Das Monster sind wir schon selbst, das Monster bin also auch ich.