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Traumstrand, Traumurlaub, Traumhochzeit und Traumgewicht – in den Marketingabteilungen jener Unternehmen, die mit dem Schönen Millionen zu scheffeln versuchen, weiß man schon sehr lange um die einzigartige Qualität des Traumhaften. Man setzt gezielt auf das nicht immer ganz ungefährliche Bündnis von Fantasie und Wirklichkeit und hofft darauf, dass es hält. Dass es einer Realität standhält, die erfahrungsgemäß dazu tendiert, sich wie ein butterweicher Chocolate Chip Cookie zwischen einen selbst und jenen Diätplan zu schieben, der gerade noch in bunten Buchstaben auf billigem Prospektpapier den einfachsten Weg zur absoluten Traumfigur proklamierte. Wo fängt der Traum also an und wo endet er wieder?
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