Valentin Späth und Sophie Aujesky in der Kulisse von „Im Panoptikum des Franz K.“. Die Aktenordner, die Sie hier sehen, wurden in ganz Österreich zusammengekauft, für das Stück aneinandergeklebt und teilweise stabilisiert, damit man darauf sitzen kann.

Franz Kafka: gaga, liebestoll und brillant

Atha Athanasiadis, 29.02.2024

Sie glauben, zu wenig über Kafka zu wissen? Sie wollen bei Gesprächen über Kafka endlich mitreden können? „Im Panoptikum des Franz K.“ kommt der Original-Kafka zu Wort. Näher ran
und tiefer rein in die Psyche des Literatur-Weltstars geht nicht.

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Um diese Frage zu beantworten, kann man nach Prag fahren und im Hotel Century Old Town absteigen. Gleich neben der Fahrstuhltür ist ein Schild angebracht, da steht: „Sie befinden sich im Gebäude der ehemaligen Arbeiter-Unfall-Versicherungsanstalt, wo Franz Kafka in den Jahren 1908 bis 1922 arbeitete.“ Wenn Sie dann noch Lust haben und gut bei Kondition sind, dann rennen Sie die große Treppe des Hotels nach oben – spätestens dann sind sie ganz nah dran am Leben des Autors.

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