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Es ist Samstagnachmittag, und das Café Landtmann platzt aus allen Nähten. Immer wieder wird der aus einzelnen Gesprächsfetzen bestehende Klangteppich vom Klirren gerade abgeräumten Geschirrs unterbrochen. Es bietet sich ein farbenfrohes Wimmelbild, in dem sich, wie für die Stadt typisch, Kulisse und reales Leben zu einer undurchdringbaren Einheit verbinden. Wer inmitten dieses Wirrwarrs das Bedürfnis verspürt, die eigene Echtheit zu überprüfen, kann das zum Beispiel mit einer Gabel tun, mit der man sich in die eigene Handfläche pikst.
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