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Ein Wasserbecken mit einem Durchmesser von ungefähr acht Metern ist das Herzstück des Bühnenbildes der Inszenierung „Die Milchfrau“ von Sara Ostertag. Das passt nicht nur gut zu Alja Rachmanowas Geschichte über eine Greißlerin im Wien der 20er Jahre, sondern als Bild auch zur Probenatmosphäre. Kurz zusammengefasst: Ein Pool an Ideen, in den alle an der Produktion beteiligten Personen ihre Einfälle und Anmerkungen hineinwerfen dürfen. Oder wie es Verena Giesinger, Dirigentin und Gründerin des Schmusechors, beschreibt: „Ich habe das Gefühl, dass man Ideen immer einbringen kann und diese nicht nur gehört, sondern auch gleich aufgenommen und ausprobiert werden.“
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